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Orchestra della Svizzera Italiana (OSI)

1935 in Lugano gegründet, hat das Orchestra della Svizzera italiana unter der Leitung von grossen musikalischen Persönlichkeiten wie Ansermet, Strawinsky, Stokowski, Celibidache, oder Scherchen gespielt und mit zahlreichen Komponisten zusammen wie Mascagni, R. Strauss, Honegger, Milhaud, Martin, Hindemith und in jüngerer Zeit Berio, Henze oder Penderecki gearbeitet. Es ist eine der 13 professionellen Formationen, die in der Schweiz tätig sind. Das Orchester, das 41 feste Mitglieder zählt, wird hauptsächlich vom Kanton Tessin, vom Schweizer Radio und Fernsehen (RSI), von der Stadt Lugano und von den Freunden des OSI finanziert. Es gestaltet jedes Jahr die zwei musikalischen Spielzeiten von RSI Rete Due und nimmt regelmässig an den Settimane Musicali di Ascona, am Lugano Festival und am Progetto Martha Argerich teil. Es tritt in den wichtigsten Zentren im In- und im Ausland auf. Es realisiert zahlreiche Studioaufnahmen für Radiosendungen oder Plattenproduktionen. Das Orchester widmet eine breite Palette von Konzerten der territorialen Bevölkerung: Familienkonzerten,  Konzerten in den Schulen und verschiedenen Kollaborationen mit dem Konservatorium der italienischen Schweiz. Ab 2010 trat das OSI mit Lorin Maazel im Parco della Musica in Rom, mit Salvatore Accardo im Mailänder Scala, mit Vadim Repin anlässlich einer Tournee in der Schweiz auf  und machte mit John Neschling eine Tournee, die es zu den wichtigsten Theatern Brasiliens führte.  Sein Ehrendirigent ist Alain Lombard. Seit September 2013 arbeitet das Orchestra della Svizzera italiana mit Vladimir Ashkenazy zusammen; dieser besonders inspirierter Musiker, Dirigent und Pianist, wird es während der vier nächsten Saisons als Hauptgastdirigent begleiten.

 


www.orchestradellasvizzeraitaliana.ch